Introtuesday 19.05.2026 - Vorstellung Lennart Pentzek
1.) Wer bist du und was ist deine Aufgabe beim SSB Rostock?
Ich heiße Lennart Pentzek und bin Vereinsberater beim SSB Rostock. Meine Kernaufgaben sind die Aus- und Fortbildung von Übungsleiterinnen sowie Vereinsvorständen. Zudem bin ich Multiplikator für den Kinderschutz und kümmere mich um die Belange der Sportjugend beim SSB sowie in den Rostocker Sportvereinen.
2.) Wie lange bist du schon beim SSB Rostock tätig?
Ich arbeite seit 2016 beim Stadtsportbund Rostock e.V. Zuvor war ich sechs Jahre beim Kreissportbund Mecklenburgische Seenplatte e.V. tätig – also bereits seit einigen Jahren im organisierten Sport.
3.) Wie kamst du zur Arbeit im SSB?
Nach sechs Jahren in der Fremde zog es mich zurück in meine alte Heimat. Ich bin sehr froh, dass es damals mit meiner Bewerbung geklappt hat und ich nun schon seit fast zehn Jahren für den Stadtsportbund und seine Sportjugend tätig sein darf.
4.) Was ist dein Lieblingsort in und um Rostock?
Ich bin gerne am Wasser und daher oft an der Warnow oder an der Ostsee unterwegs. Außerdem entdecke ich gern mir bisher unbekannte Orte meiner Heimatstadt – am liebsten zu Fuß oder mit dem Fahrrad.
5.) Was macht deine Arbeit besonders?
Kein Arbeitstag ist wie der andere. Natürlich gibt es Aufgaben, die regelmäßig anfallen und abgearbeitet werden müssen. Meistens bin ich jedoch mit Arbeitsprozessen konfrontiert, die sich ständig weiterentwickeln. Dieser Input entsteht durch neue Aufgaben, Projekte und die Zusammenarbeit in zahlreichen Netzwerken.
6.) Bist du selbst sportlich aktiv?
Ich bin seit 1991 paddelnd auf dem Wasser unterwegs – zunächst im Kanurennsport und seit 2004 im Drachenboot. In dieser Bootsklasse durfte ich bereits an vielen internationalen und traditionellen Wettkämpfen weltweit teilnehmen und mich mit den Besten dieser Sportart messen.
7.) Was ist deine größte Stärke im Job und im Sport?
Ich kenne meine Stärken und kann sie sowohl im Job als auch auf dem Wasser gezielt einsetzen. Wenn es „ernst“ wird, behalte ich den Fokus und die nötige Ruhe, um meine Aufgaben zu bewältigen.
8.) Was wünschst du dir für den Sport?
Mittelfristig: Olympische und paralympische Segelwettbewerbe in Rostock.
Langfristig und nachhaltig: Dass jeder, der möchte, Sport im Verein treiben kann. Niemand sollte durch fehlende Infrastruktur, Armut, Alter oder Herkunft von den Angeboten unserer Sportvereine ausgeschlossen werden. Dafür sind aus meiner Sicht noch mehr Investitionen im gemeinnützigen Sport erforderlich.
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